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Auf dieser Web-Seite des Soerser Forums wird neueste Aktualität diskutiert, während die Unterseiten über ältere Fakten berichten, Historie aufarbeiten und Ereignisse integral einordnen und auch bewerten. Am Pfingstsamstag, den 26. Mai 2012 um 17,30 Uhr wird in der St. Andreas-Kirche in der Aachener Soers, Merowinger Strasse 60, Ecke Soerser Weg die Jugendband "Alibi" aus der Soers in einem Gottesdienst spielen, in welchem der Caritasdirektor von Sarajewo, Don Mirko Simic zu unserem Bosnienprojekt predigen wird. Nach diesem Event-Gottesdienst kann jeder bei einem bescheidenen Empfang in der Kirche Kontakt zu Don Mirko und zu den anderen Gottesdienstbesuchern aufnehmen und seine Kolektenspende Don Mirko persönlich überreichen. Das Soerser Forum lädt alle Soers-Sympathisanten zu diesem "Blick über den Tellerand" herzlich ein; wir interessieren uns nicht nur für unsere direkte Heimat Soers, sondern denken und fühlen gerade in Aachen europäisch. Deshalb helfen wir seit dem Bosnienkrieg allen Etnien in Bosnien, also Muslimen, Serben und Kroaten mit unserem Schafprojekt und mit der Finanzierung von Krankenschwestern, die einsame, alte, kranke Menschen aufsuchen und pflegen, im Rahmen der Kooperation mit der Gemeinde St. Andreas, wo das Soerser Forum geistig zu Hause ist.
In die Öffentlichkeit tritt das Soerser Forum gewöhnlich über seine Website hier oder über Newsletter an 300 Abonnenten, wenn man nicht in die Presse geht. Ganz neuartig ist die Nutzung des Kinofilmmilieus, das vom Soerser Forum wie folgt genutzt wird: ACHTUNG: Im Apollo-Theater, Pontstrasse 141 - 149 läuft der im Folgenden besprochene Film über das Wirken des Soerser Forums in der vierten Woche seit der Premiere.
Die Protagonisten dieser Diskussionsplattform zur Bewahrung der Soerser Kulturlandschaft sind über Jahre hinweg in ihren Aktionen und Motivationen von dem Filmteam der Firma Happy Endings Film in Personam Miriam Pucitta und Michael Chauvistré begleitet worden; so ist ein Dokumentarfilm entstanden, welcher den Titel trägt: "Friede, Freude, Eierkuchen - Abenteuer aus der Aachener Soers". Die Premiere in abendfüllender Länge war am 17. April 2012 um 20 Uhr im Capitol Theater Aachen; weil der Streifen von der Filmstiftung NRW gefördert wurde, hat vor Beginn der Vorstellung der ehemalige NRW-Minister und heutige Landtagsabgeordnete Armin Laschet die Laudatio gehalten. Ab dem 19.4.2012 läuft der Film nunmehr in der vierten Woche als Riesenerfolgsstory im normalen Abendprogramm des Apollo Kinos Aachen. Es geht in dem Film um die Aktivitäten der Protagonisten des Soerser Forums. Obwohl es für Politik und Verwaltung ein erheblicher Kraftakt war, die Auswirkungen von Baumaßnahmen des Neuen Tivolis auf die Natur einzuschränken, weil das Soerser Forum maßiv darauf gedrängt hat, ist ein humorvoller Film entstanden, wenn Lokalrepräsentanten und Bürger in der rheinischen Provinz streiten. Hochaktuell ist der Film im Zusammenhang mit dem Abstieg der Alemannia in die Bedetungslosigkeit der 3. Liga, weil nun ein viel zu großes Stadion meist leer da steht und auf nur noch etwa 10 000 Zuschauer alle 14 Tage während 20 Jahreswochen wartet,- ganz abgesehen von den finanziellen Konsequenzen dieses Mammutbaues. Was gibt es sonst Neues in der Soers?
Drei Grossprojekte mitten in der Soers stehen im Fokus des Interesses von Liebhabern der Soers, deren Kulturgeschichte so intensiv an entsprechende Gebäude gekoppelt ist: Rathsmühle bei Schloß Rahe; Textilmaschinendepot Tuchwerk in der alten Spinnerei Wüller in der Rütscher Strasse; Textilveredlung Rzehak im Strüver Weg. Man sieht deutlich, dass die Investoren der Rathsmühle diese Kultureinrichtung mit Feingefühl, Detailliebe und Nachhaltigkeitsbemühung erhalten wollen und vorsichtig renovieren. Man kann erkennen, dass die Protagonisten des "Tuchwerks" ihr neues, altes Maschinendepot in historischem Ambiete der früheren Spinnerei Wüller liebevoll einrichten. Man kann nun Fortschritte im Erhalt der Gebäude der früheren Textilveredlung Rzehak erhoffen, seit die "Lorenz-Stiftung" die Fabrikgebäude zumindest notariell übernommen hat; die Gebäude der alten Mühle unmittelbar am Strüver Weg sind bisher dem Verfall preisgegeben. Dieser bedauerliche Umstand hat damit zu tun, dass Investoren für geplante ca. 20 Wohnungen an ein Junktim gebunden sind: Nur parallel zu kultureller Nutzung von Teilen der alten Speckheuer Mühle dürfen die Wohnungen eingerichtet werden.
Es ist erfreulich in Bezug auf die Verkehrsberuhigung im Ortskern Soers, dass die Umbauarbeiten auf dem Soerser Weg voranschreiten: a. Einengung des Eintritts in den Soerser Weg an der Krefelder Strasse, allerdings nicht wie vom Mobilitätsausschuss beschlossen mit Baumtor, sondern ohne diese Einengung, weil angeblich Leitungen das Baumpflanzen verhindern. Hier wird in eklatanter Weise gegen den Willen der Politik gehandelt. b. Eine weitere Kritik ergibt sich für die Anwohner "Am Tivoli" aus den neuen "Berliner Kissen" am unteren Soerser Weg: Um diese Verkehrsberuhigungspolster zu umgehen, kürzen Raser den Weg ab und benutzen willentlich die nur für Anlieger befahrbaren Strassen "Am Tivoli" und "Emmastrasse", dazu noch mit weit überhöhter Geschwindigkeit in dieser 30km-Zone. Für die direkten Anwohner am Unteren Soerser Weg in Höhe der neuen "Berliner Kissen" ergeben rasende Autofahrer bei Passage der "Drempel" enorme Lärmbelästigung, weshalb die Verwaltung zu drastischen Kontrollvorkehrungen der Geschwindigkeit in diesem Abschnitt gezwungen sein wird.
c. Die Umbauarbeiten an der Einmündung des Eulersweges in den Soerser Weg zur Gestaltung einer vorberechtigten, abknickenden Vorfahrt zur Erschwerung der Benutzung des Soerser Weges im Landschaftsschutzgebiet sind zwar beendet; esfehlt aber noch die Bepflanzung. Es sei daran erinnert, dass all diese Verkehrsberuhigungsmassnahmen im Auftrag der Politik und nach Planung durch die Verwaltung erfolgen; das "Soerser Forum" hat insofern daran einen Anteil, als bei der Planung berücksichtigt wurde, was aus Sicht möglichst einer repräsentativen Bürgermeinung sinnvoll ist. So wurde beispielsweise der Abbau der Ampelanlage und die 90.000 Euro teure Aufpflasterung der Kreuzung in der Ortsmitte verhindert, weil die Mehrheit der Bürger die Ampel aus Sicherheitsgründen erhalten sehen wollten; es gab aber auch die Ansicht, dass eine Kreuzung ohne Ampel mit Aufpflasterung den Verkehr wesentlich beruhigen helfen würde. Letztlich hat die Politik den Erhalt der Ampel und die sonstigen Baumassnahmen zur Verkehrsberuhigung gewollt und beschlossen. Das "Soerser Forum" weiss, dass man es nicht allen Recht machen kann, und weist daher in Sachen "Am Tivoli" den Vorwurf zurück, die "Berliner Kissen" am Soerser Weg wären nur nach dem "St.-Florians-Prinzip" gebaut worden: "Damit der Verkehr auf dem Soerser Weg weniger wird, kann er ruhig "Am Tivoli" zunehmen!!" - So eine Haltung wäre absurd, weil das "Soerser Forum" dann den Verkehrsteilnehmern die widerrechtliche Benutzung der Strassen "Am Tivoli" und "Emmastrasse" als Nicht-Anliegern empfehlen würde, was verboten ist. Es ist jedem Bürger möglich, sich in Angelegenheiten seiner direkten Umgebung einzuschalten; dazu ist beispielsweise die Diskussionsplattform des "Soerser Forums" da (mehr sind wir nicht, also weder ein Verein noch eine Partei, eben nur eine Diskussionplattform ohne Rechtsanspruch und auch keine Institution öffentlichen Rechts, sondern einfach ein Treffen von interessierten Bürgern, die ihre Angelegenheiten diskutieren und veröffentlichen).
Ergebnisse der Geschwindigkeitsmessungen in der 30km-Zone des oberen Soerser Weg 28 im Zeitraum 8.11. bis 6.12. 2010 für total 80.000 Fahrzeuge in beide Richtungen durch Verkahrswacht Aachen:
Unter 20 km/h 4 - 5 % bis 30 30 bis 40 48 bis 50 15 über 50 2 - 3 Schauen Sie bitte jetzt die neue Bildergeschichtenserie in der Galerie über Industrieschornsteine rund um die Soers. Es werden Niederführungsstorys von Schornsteinen und Überlebenskämpfe von Schlot-Veteranen der Aachener Unternehmenshistorie in Fotos dargestellt. Am unteren Bildrand mittig St. Andreas, als Stern-Oase. Das Luftbild wurde während des letzten Fussbalspiels von Alemannia Aachen auf dem Alten Tivoli (oben rechts) aufgenommen.
Das Soerser Forum hat seine Meinung zu der Kutschentrasse als enorme Belastung für das ökologische Gleichgewicht des Landschaftsschutzgebietes Soers nicht geändert: Dieser Strassenbau im Landwirtschaftsgebiet ist vergleichbar der Unmöglichkeit einer früher einmal geplanten Verbindung zwischen Eulersweg und Kohlscheider Strasse zur Vollendung des äußeren Ringes. Dennoch hat die Besiedelung der Soers durch die Pferdesporttrasse mit eintägiger Nutzung der Soers für diesen Zweck auch Vorteile: Die Aachener Bürger lernen die Soers kennen, und der mächtige ALRV bewahrt die Soers vor Zersiedelung durch Bebauung, was mit dem Klimagutachten der Stadt Aachen bestens übereinstimmt. Allerdings darf der ALRV seine immer wieder bei jedem CHIO angemeldeten Flächenerweiterungspläne nicht nördlich des Soerser Weges, also im Gebiet der jetzt genutzen Pferdesporttrasse umsetzen; das verbietet der Landschaftsentwicklungsplan des Umweltamtes von 2006, weshalb auch die Brücken der Trasse über den Wildbach nur zu CHIO-Zeiten aufgebaut sein dürfen. Im übrigen gilt die Bestimmung, dass der ALRV jährlich ein Ökomonitoring im Vergleich zu selbigem vor den Weltreiterspielen durchführen muss, was Voraussetzung für den Bau der Trasse war.  
Redaktionskonzept dieser Web-Site des Soerser Forums
Indem Sie, liebe Besucher die aufgeschlagene Web-Seite dieser Soers-Würdigung gefunden haben und von den Betreibern hiermit herzlich begrüßt werden, bekunden Sie ein Interesse für diese Landschaft, die mittlerweile viele Menschen bewegt. Hier können Sie sich über historische Zusammenhänge, aber auch über aktuelle Geschehnisse gut informieren ( z.B. Weltreiterspiele 2006 oder Tivoli-Neubau 2008 ). In der Bilder-Galerie "Über die Soers" finden Sie neueste Fotos und Zeichnungen, welche darstellen, was so in der Soers passiert, - Wichtiges und Weltbewegendes, aber auch Alltägliches,- Typisches, aber auch Untypisches,- Natur und Kultur,- Fremdartiges und Heimisches,- Arbeit und Freizeit in der Soers. Lassen Sie sich verzaubern von der "Alten Dame", die dennoch so jung und veränderungsträchtig ist.Transformation und Nachhaltigkeit müssen nicht im Widerspruch existieren.Das Internet nehmen Soerser Bürger hier in Anspruch, um die Mächtigen der Entscheidungskultur mit direkter, fairer, aber kritischer Stimme zur Mäßigung aufzurufen. Diese digitale Empörungskultur soll aber nicht in eine Art Mobbing ausarten, sondern authentisch ein soziales Phänomen zur Sprache bringen und ins Bild setzen: Wir wollen unser kompetentes Publikum von passivem Gegenüberstehen zu aktivem Handeln für ihren Schatz Soers begleiten, damit unser Kleinod gehütet wird und genossen werden kann. 1968 wie heute gilt das Zitat: "Wenn wir nicht selber handeln, werden wir von anderen behandelt!" Redaktionelle Struktur Ihrer Soerser Informationsquelle Wenn Sie sich bei der Beschäftigung mit der Soers auf dieser Web-Seite wohlfühlen wollen, müssen Sie bitte folgende Grundideen der Gestalter dieser Heimatdarstellung der Soerser Bürger wissen: - Es ist nicht beabsichtigt, eine Feld-, Wald- und Wiesen-Webside wie in vielfacher Weise vorfindbar zu gestalten; vielmehr soll ein individueller Charakter der Informationen den Soerser Charm widerspiegeln. - Abgesehen von dieser Startseite, wo Sie Aktualitäten kurz und bündig erfahren, widmen sich die Folgeseiten typischen Gegebenheiten der Soers, weshalb Sie sich Zeit nehmen müssen, um bewußt ausgesuchte Details aufnehmen zu können. - Weil vielen Bewohnern der Soers der sichere, nachhaltige Umgang mit dem heimatlichen Ökosystem und der sorgsame Wandel der Kulturlandschaft am Herzen liegen, soll ein z.T. auch polemischer Unterton gegen vielfältige oder gar überflüssige Eingriffversuche nicht vermieden werden. - Historische Aspekte werden immer wieder beleuchtet, weil die Soers viele Geschichten erlebt hat, die zu Geschichte in Stein oder in Bodendenkmalen erlebbar geworden sind. Virtuelle Spaziergänge oder Anregungen zu konkreten Soerswanderungen sollen diese Vergangenheit anhand lebendiger Zeugen nachvollziehbar machen. - In einer politisierten Gesellschaft kann eine Darstellung der Tragweite einer gerne empfundenen Heimat nicht unpolitisch, aber sehr wohl unparteiisch sein, wobei deutlich wird, wie schwierig die Balance zwischen ökonomischer und ökologischer Interessenwahrnehmung ist. Folgender LEITFADEN soll Ihnen helfen, schnell das Ziel Ihrer Informationswünsche zu finden; Klick-Wörter orientieren dabei als Plan. Über die Soers bietet Kurzeinblicke in diese Tallandschaft mit Kulturgeschichte und Natur sowie mit Sportleben mancher Art und Unart. Historie läßt sich in der Soers an vielen Objekten, aber vor allem an Geschichten von Menschen mit Herz festmachen. Geographie ist unter Würdigung von viel Wasser, welches den Wildbach hinuntergeflossen ist, samt geologischer Aspekte spannend. Schützt die Soers ruft dem Besucher das Landschaftsschutzgebiet zu und verweist auf die Mitweltbeziehung "Mensch, Fauna, Flora". Nutzung der Soers ist bis auf den heutigen Tag vielfältig und wird sich hoffentlich so entwickeln, daß Ursprünglichkeit erhalten bleibt. Landwirtschaft sowie Unternehmungen werden in diesem Sinne der Nachhaltigkeit und Resourceneffizienz gewürdigt. Natur und Umwelt stellen einen Schwerpunkt der Darstellung Soerser Schätze dar, die für die Lebensqualität aller Teilnehmer wichtig sind. Ökosystem Soers bedeutet ein biologisches Gleichgewicht, welches klimatisch die "grüne Lunge" aller Aachener Bürger darstellt. Planungen von Sporteinrichtungen, Verkehrsflüssen und Bauvorhaben sind im Landschaftsschutzgebiet sensibel zu behandeln. Freizeit in der Soers als Naherholungsgebiet bietet viele Facetten religiöser, geselliger, sportlicher oder kultureller Entspannungsgarantie. Kirchen aller Konfessionen sollen in einer säkularisierten Welt als verläßliche Anwälte der Schöpfung Gottes spürbar zu Wort kommen. Soziales präsentiert Kindererziehung, Altenheimat und Caritas in einem gesellschaftlichen Umfeld, das eher mittelständig geprägt ist. Vereine und Initiativen werben gerne um Ihr geschätztes Interesse wie z.B. Brauchtumspflege, Tierschutz, Pflanzenkleingärten u.a. Sport versucht, sich alternativ zu Großveranstaltungen persönlich nutzbar und weniger als Zuschauerattraktivität darzustellen. Archiv (noch in Vorbereitung) verbirgt in Zukunft ältere Publikationen und nimmt überholte Berichte zur Zeitdokumentation und als Recherchequelle lagernd auf. Links sollen helfen, den Verkehr und die Zugriffe bezüglich dieser Soers-Web-Seite zu intensivieren und Querverbindungen herzustellen. Vita und Schrifttum des Autors dieser Website. Impressum dokumentiert Haftungsbeschränkung der Autoren, Verantwortlichkeit, Urheberrecht und Datenschutz der Gestalter. Nachruf auf unseren Freund und Mitstreiter
SAMUEL COULIN
der am 27.5.2010 in seiner Heimat Soers gestorben ist.
Sami war im Soerser Forum als Gründungsmitglied mit Rat und Tat für den Schutz der Soers tätig. Die Idee dieser Diskussion- und Handlungs-Plattform engagierter Bürger stammte von ihm. Er hat maßgeblich die Grundsatzarbeit, die Projektplanung und die Darstellung in Politik und Öffentlichkeit geprägt. Seine Fachkenntnisse in Landschaftspflege und Stadtentwicklung waren für die inhaltliche Ausrichtung unserer Bürgerinitiative zum Erhalt des Landschaftsschutzgebietes Soers grundlegend. Seine Medienkenntnis verhalf uns zu öffentlich wirksamen Auftritten bis hin zum Demonstrationszug durch die Stadt, der von Samuel Coulin 2007 organisiert, verantwortet und geleitet wurde. Wir haben von Sami gesittete Streitkultur gelernt und ihn wegen seiner Standhaftigkeit in der Sache und wegen seiner herzlichen Menschlichkeit geschätzt. Er wird in unserer Erinnerung als Natur- und Kultur-Liebhaber fest verankert bleiben, indem wir an seinen Vorstellungen festhalten und uns für die von ihm geliebte Soerser Heimat weiter einsetzen. Der Steuerungskreis des Soerser Forums trauert sehr wegen des Todes dieses Freundes des Soerser Landschaftsschutzgebietes, in dessen Mitte er lebte und starb. Eva Boskamp; Birgitta Schäfer; Maio Deubner; Miriam Chauvistré; Christine Horres; Katrin Sieprath; Guido Cremer; Michael Chauvistré; Axel Deubner; Volker Lauven; Jürgen Zschache; Bernd Barth; Frank Bieletzki; Helmut Siebert; Dirk Sieprath; Manfred Vigener; Karl Loenißen; Hans-Karl Rouette. Gestalter dieser Soers-Dokumentation: Prof.Dr.H.K.Rouette für das Soerser Forum, Soerser Weg 24
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